Es ist so schön, bummeln zu geh'n

Große Neujahrsgala der Operette mit dem Operettentheater Salzburg

Montag, 04. Januar 2016 * 19:30 Uhr * 45 / 43 / 39 € zzgl. Gebühren

© Schlote Productions
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Temperament, Witz und Lebensfreude, Csárdás, Polka, Galopp, Marsch und – natürlich – immer wieder Walzer: Zum neuen Jahr präsentieren Ihnen Solisten, Chor und Orchester des Operettentheaters Salzburg eine große Gala der Operette! Unter dem Motto »Es ist so schön, bummeln zu geh’n« aus der Operette »Ball im Savoy« von Paul Abraham hören Sie die berühmtesten Werke von Johann Strauss, Karl Millöcker, Franz Lehár, Emmerich Kálmán und Jacques Offenbach, abgerundet durch Tanzeinlagen des Salzburger Ballettensembles.

 

 

www.schlote.at

Lucia Meschwitz (Regie)
In Wien geboren, erhielt Lucia Meschwitz ab dem 10. Lebensjahr Unterricht in Tanz, Schauspiel, Gesang und Klavier. Nach der Abschlussprüfung und ersten Engagements entwickelte sich das Interesse an der Regiearbeit. Sie tanzte sowohl auf internationalen Tourneen als auch in festen Häusern (u.a. Zürich, Paris), übernahm beim ORF Regieassistenzen, stand als "Öffentliche Meinung" im Orpheus sowie als Orlofsky in der Fledermaus auf der Bühne und inszenierte diverse Stücke in Schweden.
Zwischen 1984 und 1996 inszenierte sie 15 Produktionen beim Laxenburger Kultursommer, ab 1990 folgten Regiearbeiten am Stadttheater Baden.
Von 1996 bis 2004 war Lucia Meschwitz fest am Konservatorium der Stadt Wien als Abteilungsleiterin für Oper und klassische Operette beschäftigt, mit vielen Studentenaufführungen. Zeitgleich begann eine bis heute erfolgreich laufende Zusammenarbeit mit jährlich einer Opern- oder Operettenproduktion für Japan – inzwischen sind es über 240 Aufführungen in Tokyo und vielen japanischen Metropolen.
Im Oktober 2009 wurde sie vom österreichischen Bundespräsidenten Heinz Fischer mit dem Berufstitel Professor ausgezeichnet.

 

Katalin Doman (Musikalische Leitung)
Die gebürtige Ungarin Katalin Doman erhielt ihre musikalische Ausbildung an der Franz Liszt Musikhochschule in Budapest. Nach Meisterkursen u.a. bei Kurt Masur in Deutschland und Franco Ferrara in Italien fand sie das Zentrum ihrer beruflichen Tätigkeit an der Ungarischen Staatsoper in Budapest. Ihr Repertoire umfasst sowohl Opern als auch Operetten. Als Gastdirigentin arbeitete sie auch am Operetten-Theater in Budapest, am Burgtheater am Hof sowie bei zahlreichen Tourneen.

 

Christian Pollack (Musikalische Leitung)
Christian Pollack, in Wien geboren, studierte in seiner Heimatstadt Komposition, Violine, Viola und Dirigieren u.a. bei Hans Swarowsky, ab 1981 auch bei Sergiu Celibidache in München. Er begann als Bratschist an der Wiener Volksoper, wurde dort Korrepetitor und Kapellmeister. Es folgten Engagements in Regensburg, Aachen und Klagenfurt und an der Wiener Kammeroper.
1980 war er Assistent von Christoph von Dohnanyi beim Carinthischen Sommer, 1984 bei den Bregenzer Festspielen. Von 1988 bis 1995 war Christian Pollack Erster Kapellmeister und Assistent von Marcello Viotti in Luzern und 1992 Chefdirigent der Ostslowakischen Philharmonie Kosice. Von 1993 bis heute war und ist er auf Gastspielen in Kolumbien und Japan erfolgreich.
Neben der Lehrtätigkeit am Wiener Konservatorium und musikwissenschaftlichen Arbeiten (etwa die umfassende Edition von Johann Strauß Vater) nahm er zahlreiche CDs bei Naxos/Marco Polo auf. Seit 2005 ist er musikalischer Leiter des Wiener Residenzorchesters.

 

Monica Fotescu-Uta (Choreographie)
Monica Fotescu-Uta wurde in Bukarest geboren, erhielt ihre Ausbildung an der dortigen Staatlichen Ballettschule und an der Académie de Danse Classique, Monte Carlo. Nach Engagements an der Rumänischen Nationaloper Bukarest, der Oper in Nancy und der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf, war sie als 1. Solistin in Meiningen beschäftigt.
Seit Herbst 2003 ist sie Solotänzerin und choreographische Assistentin am Theater Dortmund. Zahlreiche Hauptpartien wurden hier für sie kreiert. Sie choreographierte bereits mehre abendfüllende Ballette für die Theater in Sibiu und die Nationaloper Bukarest sowie für das Dortmunder Ballett und ist seit Jahren feste Mitarbeiterin des Produktionsteams des Salzburger Operettentheaters.

 

Andrea Maria Reiser (Bühnenbild)
Andrea Maria Reiser absolvierte nach ihrem Abschluss an der Salzburger HTL für Textildesign das Studium für Bühnen- und Kostümbild sowie Theatermalerei an der Universität Mozarteum in Salzburg. Seitdem ist sie als freischaffende Künstlerin tätig. Viel Erfahrung konnte sie mit Engagements bei wichtigen Festivals, wie den Salzburger und Bregenzer Festspielen und den Ruhrfestspielen in Recklinghausen sowie beim ORF sammeln. Vorrangig arbeitet Andrea Maria Reiser unter dem Lebensmotto »Die Kunst der Vielfalt« als Malerin und Designerin von Teppichen, Objekten und Mobiles. Ihre Werke sind in öffentlichen Räumen wie auch unter den Schätzen privater Sammler zu finden.

Theater - Ambiente


Klassische Reihenbestuhlung, max. 368 (bzw. 323) Plätze in Parkett, Umgang und Rang

 

Historische Theaterbestuhlung:

Theaterstühle: Sitzfläche 43 × 43 cm (gepolsterte Fläche 36 cm × 36 cm mit Holzrahmen);

Sperrsitze am Rand des Parketts: Sitzfläche 35 cm × 37 cm (gepolsterte Fläche 25 cm × 27 cm mit Metallrahmen), leicht zugänglich mit Beinfreiheit

 

Parkett und Sperrsitze* (alle Sitzplätze auf gleicher Ebene): sechs Stufen tiefer als der Umgang

Umgang (alle Sitzplätze auf gleicher Ebene): Zugang vom Jean-Keller-Flügel und vom Hessing-Flügel, für Rollstuhlfahrer geeignet (Rollstuhllift im Zugang vom Jean-Keller-Flügel)

Rang (alle Sitzplätze auf gleicher Ebene): vom Umgang aus 20 Stufen nach oben

 

Bitte beachten Sie, dass bei manchen Veranstaltungen nicht alle im Saalplan gezeigten Plätze im Verkauf sind.
In seltenen Fällen steht im hinteren Bereich des Parketts eine Bar, die in der Pause geöffnet ist. Bitte haben Sie Verständnis, dass bei dieser Art der Bestuhlung kein Getränk mit an den Platz genommen werden darf.

 

PREISKATEGORIEN (siehe Saalplan)

Gelb: 1. Preiskategorie (höchste Preisklasse)

Rot: 2. Preiskategorie (mittlere Preisklasse)

Blau: 3. Preiskategorie (niedrigste Preisklasse, teilw. eingeschränkte Sicht auf die Bühne)

 
Saalplan anzeigen

Aperitivo

Auf eine genussvolle Zeit im Parktheater! Ab 18:00 Uhr öffnet im Jean-Keller-Flügel die APERITIVO-Bar: Spritzige Getränke inklusive kleiner pikanter Extras und eine wechselnde Speisekarte mit feinen kalten und warmen Snacks bieten Genuss von Anfang an (mit Selbstbedienung). Kommen Sie einfach ein bisschen früher, stimmen Sie sich in schöner Atmosphäre auf Ihre Veranstaltung ein, treffen Sie sich mit Freunden – ganz unkompliziert, ohne Reservierung, ganz spontan!
Unser Angebot an der Aperitivo-Bar

Pause Plus

Pause Plus, das bedeutet entspannte 30 Minuten – denn Ihre Pausenvorbestellung, die Sie vor der Veranstaltung an der Bar im Hauptfoyer abgegeben haben, wartet an Ihrem reservierten Tisch, ganz ohne Anstehen! Dazu noch viele Sitzgelegenheiten und nette Gespräche in unserem stilvollen Ambiente.
Unser Angebot in der Pause

Bar im Anschluss geöffnet

Und nach der Veranstaltung? Die schöne Zeit im Parktheater muss noch nicht vorbei sein. Vielleicht haben Sie Bekannte getroffen? Lassen Sie die Veranstaltung bei einem Getränk oder einem kleinen Snack ausklingen. Die Bar im Jean-Keller-Flügel bleibt für Sie im Anschluss geöffnet.
Unser Angebot im Anschluss der Veranstaltung

Büffets/Menüs ab 10 Personen

Mit Freunden, Bekannten, Kollegen oder der Familie: Gemeinsam macht der Besuch im Parktheater einfach noch mehr Spaß! Unsere gastronomischen Gruppenangebote ergänzen den gemeinsamen Besuch einer Veranstaltung in unserem schönen Haus – davor, in der Pause und danach.
Hier erfahren Sie mehr.

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